Kennen Sie f.lux? Lernen Sie durch diesen Beitrag, wie Sie Ihre Augen bei der Arbeit in der Nacht am Computer schonen können.

Wer Stunden vor dem Monitor verbringt, der weiß was müde Augen bedeuten und wie wenig Spaß das machen kann. Mit einigen Übungen kann man sich ganz gut über den Tag retten. Als Softwareentwickler muss aber schon auch einmal der Abend herhalten. Da werden News gelesen, neue Libraries ausprobiert, man schreibt selbst Artikel und so weiter.

Unter Tags fällt das Licht des Monitors da nicht weiter negativ auf. Sobald es jedoch dunkel wird, wird die Beleuchtung in der Regel weicher, nur das Licht des Monitors bleibt bläulich, kalt und wirkt daher sehr stechend. Das ist sehr anstrengend für unsere Augen. Um hier Abhilfe zu schaffen, verwende ich mittlerweile f.lux.

f.lux makes your computer screen look like the room you’re in, all the time. When the sun sets, it makes your computer look like your indoor lights. In the morning, it makes things look like sunlight again.

Ich habe diese Tipp ursprünglich von Michael bekommen und ihn sogar ein wenig belächelt. Aber so unprobiert konnte ich es dann doch nicht lassen. Mittlerweile habe ich mich sehr gut daran gewöhnt und ich muss sagen, dass es damit abends um einiges entspannter ist.

Screenshot f.lux | Norbert Eder

Hauptfenster von f.lux

Natürlich kann man die automatische Einstellung der Displayfarbe auch deaktivieren. Das ist gerade dann wichtig, wenn im grafischen Bereich gearbeitet wird. Es gibt zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die dieses Tool absolut hilfreich machen.

Weitere Informationen finden sich unter https://justgetflux.com. Es ist verfügbar für Windows, Linux, Mac, iPad und iPhone.

Über den Autor

Norbert Eder

Ich bin ein leidenschaftlicher Softwareentwickler und Fotograf. Mein Wissen und meine Gedanken teile ich nicht nur hier im Blog, sondern auch in Fachartikeln und Büchern.