Hach, da war doch etwas. Wie war das schnell? Ach Mensch, wo ist der Gedanke hin? So ging es mir früher oft. Da hat man früh Morgens eine Idee, eine Lösung für ein Problem oder einen anderen interessanten Gedanken. Einige Stunden später grübelt man, wie das doch war. Mir ging es ständig so und lange habe ich eine App gesucht, die mir eine Lösung bringt. Dabei war das doch nur ein billiger Versuch, hier nicht konsequent sein zu müssen. Ein wenig Überwindung hilft aber ungemein.

Hach, da war doch etwas. Wie war das schnell? Ach Mensch, wo ist der Gedanke hin? So ging es mir früher oft. Da hat man früh Morgens eine Idee, eine Lösung für ein Problem oder einen anderen interessanten Gedanken. Einige Stunden später grübelt man, wie das doch war. Mir ging es ständig so und lange habe ich eine App gesucht, die mir eine Lösung bringt. Dabei war das doch nur ein billiger Versuch, hier nicht konsequent sein zu müssen. Ein wenig Überwindung hilft aber ungemein.

Irgendwann wollte ich dann nichts mehr vergessen und habe mir angewöhnt, immer ein kleines Notizbuch und einen kleinen Stift mitzuführen (siehe auch hier). Für Termine kann man die Kalender-App verwenden, manche verwenden auch irgendwelche Notiz-Apps. Doch irgendwie sind sie alle nicht perfekt und es fehlt dort eine Unterstützung, oder dort. Wenn ich wirklich schnell etwas niederschreiben möchte, dann ist mein Notizbuch der Held. Nichts geht so schnell und nirgends habe ich diese Freiheit.

Hat man sein Notizbuch einmal nicht mit dabei, dann muss eben etwas anderes herhalten. Beispielsweise eine Visitenkarte (Richard Branson schreibt seine Ideen dann schon auch mal auf seinen Reisepass):

Notiz auf einer Visitenkarte

Notiz auf einer Visitenkarte

Wichtig ist es daher einen Stift dabei zu haben. Es findet sich immer etwas, worauf man schreiben kann.

Wichtig: Aufgeschriebenes muss regelmäßig durchgesehen und bearbeitet werden.

Die Bearbeitung kann das Überführen in andere Systeme (Kalender etc.) sein, aber auch das Erledigen oder Verwerfen. Aufschreiben alleine bringt nichts, da kann man sich diesen Aufwand sparen. Gerade bei Ideen und Lösungen hilft mir die Durchsicht neue Varianten oder Verbesserungen zu finden. Manchmal muss ich auch etwas verwerfen, wenn es nicht so toll war. Kein Problem, immerhin habe ich es bewusst gemacht und nicht einfach vergessen.

Fazit

Eines der wichtigsten Dinge ist sicherlich Relevantes zu erkennen und dieses zu notieren. Wie das Notieren geschieht, ist nebensächlich. Da muss jeder den für sich besten Weg finden. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass die Auswirkungen des sofortigen Niederschreibens unheimlich positiv sind. Die anfängliche Überwindung ist nicht gering, keine Frage. Es zahlt sich aber aus. Starte gleich heute damit!

Über den Autor

Norbert Eder

Ich bin ein leidenschaftlicher Softwareentwickler und Fotograf. Mein Wissen und meine Gedanken teile ich nicht nur hier im Blog, sondern auch in Fachartikeln und Büchern.

2 Kommentare

  • […] schreibe oder zeichne sehr gerne und mache mir zu den wichtigen Dingen Notizen (siehe hier, zeichne Mindmaps oder nutze andere Mittel um die Information festzuhalten. Wichtig ist, diese […]

  • […] von einem Ort zum anderen zu transportieren. Das schreit förmlich danach, etwas zu vergessen. Dank Norbert Eder habe ich eine für mich passende Lösung […]

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