#fotomontag #16

Jeden Montag ein Foto. Der #fotomontag.

Mindestens einmal besucht man mit seiner Kamera auch den Bahnhof. So auch ich und nachfolgend das Ergebnis:

Hauptbahnhof Graz

Hauptbahnhof Graz

Bildinformationen:
35mm
ISO 100
f/7.1
1/100.

Hast du eine Meinung zum Foto? Ja? Dann lass sie mich doch bitte wissen und bewerte es in den Kommentaren.

#fotomontag #15

Jeden Montag ein Foto. Der #fotomontag.

Der Schloßberg in Graz hat so einiges zu bieten. Vom Schloßbergplatz führt ein Stollen zu einem Lift, mit dem man zum Uhrturm fahren kann (und sich die 260 Stufen hinauf erspart). Das Farbenspiel in diesem Tunnel ist wirklich toll, aber auch die S/W-Variante hat einiges zu bieten. Das Foto gefällt mir persönlich sehr gut, nur kann ich mich nicht entscheiden, ob es mir in Farbe oder eben in S/W besser gefällt. Deshalb möchte ich beide Varianten zeigen.

Schloßberglift (Farbe)

Schloßberglift (Farbe)

Schloßberglift (S/W)

Schloßberglift (S/W)

Bildinformationen:
18mm
ISO 200
f/11
3,2 Sek.

Welche Variante findest du besser? Oder hast du Verbesserungsvorschläge? Hinterlasse mir doch einen Kommentar.

#fotomontag #14

Jeden Montag ein Foto. Der #fotomontag.

Graz ist eine wunderschöne Stadt, ganz besonders im Frühling. Wenn die Sonne scheint, muss man hinauf auf den Schloßberg und die Aussicht genießen.

Graz - Schloßberg

Graz – Schloßberg

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Neues Familienmitglied: Sony Alpha 6000

Seit gestern habe ich vermutlich den Ersatz für meine Canon EOS M Hause:

Sony Alpha 6000

Sony Alpha 6000

In den nächsten Tagen und Wochen werde ich wohl ausreichend testen und sehen, ob die Kamera wirklich das erfüllen kann, wofür ich sie mir angeschafft habe. Mehr dazu später. Vorerst habe ich ein paar hilfreiche Links für jeden der mit einer Sony ILCE startet:

Fotos werden folgen!

#fotomontag #13

Jeden Montag ein Foto. Der #fotomontag.

Ich habe eine neue Leidenschaft entdeckt. Die S/W-Fotografie. “Ja, das musste doch kommen” werden sich so manche denken. Vielleicht muss das auch Teil der Entwicklung sein.

Das nachfolgende Foto ist aus einer Spielerei entstanden und anfangs dachte ich mir dabei auch nicht viel. In Lightroom erwischte ich mich dann als ich einige Minuten auf das Foto starrte und gedanklich in die Ferne (eigentlich in die Höhe) glitt. Für mich ist das ein richtiges Nachdenkbild, oder etwa nicht?

Die Wolkenlampe

Die Wolkenlampe

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#fotomontag #12

Jeden Montag ein Foto. Der #fotomontag.

Vergangenen Samstag fuhr ich zusammen mit zahlreichen Fotobegeisterten vom Knipserklub zur Gärtnerei Höller in Stainz. Hier gibt es aktuell Schmetterlinge im tropischen Gewächshaus zu bewundern. Für mich war dieser Ausflug sehr lehrreich, da ich selten bis nie in diese Richtung fotografiere. Daher fehlt mir hier auch ein wenig das Equipment und ich musste auf ein altes, lichtschwaches Tele zurückgreifen. Wider Erwarten kamen aber doch einige Fotos zusammen, mit denen ich zufrieden bin. Nachfolgend möchte ich eines derer zeigen.

Schmetterling

Schmetterling

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11 Tipps um Meetings zu verbessern

Meetings sind für uns Softwareentwickler ja schon grundlegend eine Herausforderung, weil unbeliebt. Softwareentwickler wollen am Rechner sitzen und Code schreiben, nicht in einer Runde mit anderen, um ein Thema zu besprechen, dass ohnehin zuwenig Komplexitätsgrad besitzt. So oder so ähnlich denken viele Softwareentwickler. Vermutlich (oder ganz sicher) geht es auch anderen in Meetings ähnlich. Das liegt aber auch durchaus daran, dass Meetings gerne gänzlich falsch aufgesetzt sind.

Nachfolgend möchte ich auf einige Punkte eingehen, die mir über die vergangenen Jahre immer wieder aufgefallen sind:

  • Keine Terminserien: Viele Meetings gibt es nur als Serie. Selbst wenn es nichts zu besprechen gibt, findet das Meeting statt. Dass die anberaumte Zeit (oder länger) dann tatsächlich gesprochen wird, wird als Zeichen der Sinnhaftigkeit gesehen. In Wahrheit werden nur Themen gesucht über die man sprechen könnte, ohne dass eine Notwendigkeit besteht. Also lieber bei Bedarf ein Meeting anberaumen bzw. wirklich nur in ganz seltenen Fällen Serien anlegen.

  • Vorsicht mit kurzfristigen Meetings: Kurzfristige Meetings sind in Ordnung, wenn es sich um Gespräche im Rahmen von bis zu 20 Minuten handelt. Alles was darüber liegt, sollte unbedingt geplant und frühzeitig bekannt gemacht werden.

  • Ziel definieren: Schon mal die ersten Minuten eines Meetings mit der Frage “Worum geht es da jetzt genau?” verbracht? Ganz sicher sogar. Was fehlt ist ein Ziel für das Meeting und dessen Kommunikation. Jeder muss vor dem Meeting wissen, was damit erreicht werden soll. Kann ein Ziel nicht definiert werden, besteht wenig Anlass für das Meeting.

  • Agenda und nicht davon abweichen: Es muss eine klare Agenda für das Meeting geben (und dieses muss zum definierten Ziel passen/führen). Diese Agenda sollte den Teilnehmern ausreichend vor der Zusammenkunft mitgeteilt werden. Werde im Zuge des Meetings neue Themen ausgemacht, sind diese in einem neuen Meeting zu besprechen (so sie nicht direkt relevant sind).

  • Zielgruppe definieren: Es ist wenig zielführend, alle möglichen Personen zu einem Meeting einzuladen, nur um niemanden auf den Schlips zu treten, oder damit jeder seine Meinung kundtun kann. Viel besser ist es, die relevante Zielgruppe einzuladen, also Mitarbeiter, die tatsächlich zum Thema etwas beitragen können und das Meeting innerhalb der anberaumten Zeit zum Ziel führen können.

  • Möglichkeit der Vorbereitung geben: Neben der Agenda sind oftmals weitere Dokumente für ein Meeting maßgeblich. Diese sollten den Teilnehmern vor dem Meeting zur Verfügung stehen, so dass eine Vorbereitung möglich ist. Gerne werden Dokumente ausgedruckt ins Meeting gebracht und dann den Teilnehmern vorgelegt. Resultat ist, dass über Themen nicht diskutiert werden kann, oder alle zuerst am Lesen sind und dem Start des Meetings nicht folgen.

  • Protokollieren + Verteilen: Für sehr viele Meetings werden keine Protokolle geschrieben bzw. nicht verteilt. Resultat sind Meetings zu denselben Themen mit denselben Inhalten und denselben Ergebnissen, jedoch ohne Durchführung irgendeiner Aufgabe. Reine Zeitverschwendung. Protokolle ermöglichen es zudem anderen Personen, Informationen des Meetings bzw. zu Ergebnissen nachlesen zu können (und dadurch müssen sie beispielsweise im Meeting nicht anwesend sein).

  • Aufgaben/greifbare Ergebnisse als Resultat: Meetings müssen Aufgaben oder klare und zufriedenstellende Ergebnisse aufweisen können. Dies bedeutet, dass das vorgenommene Ziel erreicht werden sollte.

  • Nicht überziehen: Es ist niemandem geholfen, wenn ein Meeting für eine bestimmte Zeitdauer angesetzt wurde, jedoch keiner die tatsächliche Dauer kennt, da Meetings grundsätzlich überzogen werden. Idealerweise hat jeder einen Tagesplan, der durch solche Meetings gehörig durcheinander kommt.

  • Nicht palavern: Die vierte Zusammenfassung, die dritte gleiche Erklärung, Geschichten die angeblich etwas beitragen sollen, usw. Das verzögert nur unnötig und ist wenig konstruktiv. Bei der Sache bleiben, sich kurz und knackig halten.

  • Persönliche Befindlichkeiten hintanstellen: Oftmals stehen in Meetings persönliche Befindlichkeiten im Vordergrund. Genau das soll es nicht sein. Menschen kommen zusammen, um gemeinsam die bestmögliche Lösung zu finden. Das sollte von allen bedacht und beachtet werden. Schließlich profitieren alle von einem guten Ergebnis.

Zusätzlich kann ich nachfolgendes Video von Christian Heilmann zum Thema empfehlen. Einfach mal reinschauen, es zahlt sich aus.

Zu guter Letzt kann ich noch einen weiteren Tipp mit auf den Weg geben: Für manche Meetings zahlt sich auch eine alternative Location aus. Abwechslung (auch gerne, wenn es schön ist, im Freien) steigert die Kreativität und kann sehr gute Ergebnisse liefern.

Welche Erfahrungen und/oder Tipps habt ihr?

#fotomontag #11

Jeden Montag ein Foto. Der #fotomontag.

Dieses Foto stammt noch aus der Zeit, in der ich (leider) meist den Automatik-Modus an hatte und meine Fotos nicht im RAW-Format speicherte. Dennoch spricht es mich persönlich an, auch wenn ich Angst hatte, er könnte gerade eine plötzliche Hungerattacke erleiden. Wer sich diesen Löwen in Natura ansehen möchte, kann dies im Tierpark Herberstein tun.

Löwe Tierpark Herberstein

Löwe Tierpark Herberstein

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npm update: The build tools for Visual Studio 2010 cannot be found

Beim Aktualisieren der NPM Packages für ein Projekt erhielt ich folgende Fehlermeldung:

C:\Program Files (x86)\MSBuild\Microsoft.Cpp\v4.0\V120\Microsoft.Cpp.Platform.targets(64,5): error MSB8020: The build tools for Visual Studio 2010 (Platform Toolset = 'v100') cannot be found. To build using the v100 build tools, please install Visual Studio 2010 build tools.  Alternatively, you may upgrade to the current Visual Studio tools by selecting the Project menu or right-click the solution, and then selecting "Upgrade Solution...". [C:\Path\To\Project\node_modules\karma\node_modules\socket.io\node_modules\socket.io-client\node_modules\engine.io-client\node_modules\ws\build\bufferutil.vcxproj]

Ich hatte vor kurzer Zeit meinen Entwicklungsrechner neu aufgesetzt und Visual Studio 2010 dabei nicht mehr installiert. Daher auch erst jetzt dieser Fehler. Abhilfe schaffen kann man dem wie folgt:

npm update --msvs_version=2013

Damit sollte das nun laufen. Wenn noch immer ein Fehler auftaucht, dann könnte eine Aktualisierung des Packages node_gyp der NPM-Installation helfen.

Enthüllt: Wie man die richtigen Features für sein Produkt findet

In der Softwareentwicklung besonders schwierig ist das Finden der richtigen Features für ein Produkt. Hier gibt es in den meisten Unternehmen sehr deutliche Schwächen. Aber was tun?

Meist fehlt eine Gesamtliste der Features (inklusive Ideen, Entwürfe etc.). Diese muss für das beste Ergebnis in eine willkürliche Sortierung gebracht werden.

Nun alle Personen die man involvieren möchte an den Tisch bringen und Schätzungen einfordern.

Es ist kein Problem, die Schätzungen auch via Story Points (als Komplexitätsfaktor) abzulegen (bitte nur darauf achten, dass ein Umrechnungsfaktor auf Stunden gegeben ist, sonst kann man den tatsächlichen Aufwand nicht herausfinden).

Nach dem Schätzen aller Punkte besitzt man nun eine perfekte Basis, aufgrund des zu erwartenden Aufwandes, die besten Features herauspicken zu können.

Dafür muss man die Liste auf Basis der Schätzungen aufsteigend sortieren. Schon hat man die gewünschte Priorität. Idealerweise wählt man noch eine Zahl die als Umsetzungsschwelle bekannt ist.

Alle Punkte mit darüber liegenden Schätzungen werden nicht mehr umgesetzt (außer die Schätzung lässt sich verringern – was in einem nachfolgenden Meeting erreicht werden kann).

So einfach geht das. Alles klaro?

© 2015 Norbert Eder

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